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#003 || Transform your mind || Audio Kurs Teil 1

Heute wird es um den ersten Teil des drei teiligen Audio Kurses ‘Transform your Mind, Heart & Body’ gehen, nämlich um das Mindset.

Du erfährst:

↳ Was die Säule ‘Mind’ bedeutet

↳  Warum es so wichtig ist, ein positives Mindset zu haben

↳  Warum Veränderungen im Kopf beginnen

↳  Reflektionsfragen für dein Mindset

↳  3 Schritte für deinen Alltag

Ich wünsche dir viel Freude bei Transform your Mind!

** Mini Worksheet zum Audio Kurs ‘Transform your Mind, Heart & Body’ **

https://ricardamartin.com/workbook/

Love & Namasté,

deine Ricarda Xx

Blogartikel zur Podcast Folge lesen

Was die Säule ‘Mind’ bedeutet

In dieser Podcast Folge geht es voll und ganz, um unser Mind(set). Mind steht für mich für die mentale Gesundheit: einen bewussten und ausbalancierten Geist zu haben. Es gibt ein tolles Zitat von Osho dazu: „Mind is a beautiful servant, a dangerous master.“ Dieses Zitat trifft es eigentlich voll und ganz auf den Punkt. Unser Geist kann ein wundervoller Diener sein und uns in unserer Schöpferkraft befähigen. Gleichzeitig aber auch ein gefährlicher Lehrmeister und uns die übelsten Streiche spielen. Deshalb ist es so wichtig, und im allerersten Schritt darüber bewusst zu werden, was unser Geist alles mit uns anstellen kann.

Warum es so wichtig ist, ein positives Mindset zu haben

Fakt ist: Unser Gedanken kreieren unsere Realität. Dieser Satz hört sich erstmal krass an. Ich habe auch einige Zeit gebraucht bis ich das WIRKLICH, damit meine ich wirklich verstanden und verinnerlicht habe. Je nachdem, was wir denken, so fühlen wir uns auch. Wenn du an was negatives denkst, machen sich negative Gefühle in dir breit. Denkst du hingegen an etwas positives, wirkt sich das positiv auf deine Stimmung bzw. Gefühlslage aus.

Also erst denken wir, dann fühlen wir uns entsprechend und letztendlich handeln wir auch entsprechend danach. Daraus schließt sich, dass wir unser Leben erschaffen. Fassen wir nochmal zusammen: Denken – Fühlen – Handeln – Realität bzw. Ergebnis. Ganz schön erschreckend, oder?

Warum Veränderungen im Kopf beginnen

Aus diesem Grund beginnen alle Veränderungen im Kopf. Wenn du dir neue, positive Gedanken Gedanken schaffst, kannst du deine Realität und dein gesamtes Leben verändern. Du bist was du denkst. Alles was wir sind entsteht aus unseren Gedanken, die wir tagtäglich denken. Wir formen unsere eigene Welt mit dem was wir denken.

Doch weißt du eigentlich was du den ganzen Tag denkst? Vielleicht denkst du nun: Ja klar! Aber weißt du es wirklich? Bist du dir bewusst, was dir den ganzen Tag durch den Kopf schießt? Laut Forschungsergebnissen denken wir am Tag ca. 60.000-70.000 Gedanken. Es ist schier unmöglich all diese Gedanken zu kontrollieren, geschweige denn 70.000 Gedanken bewusst wahrzunehmen. Die meisten davon sind unterbewusst und auch nicht immer die positvsten.

Deshalb ist es so wichtig, sich dessen in aller erster Linie bewusst zu werden. Beobachte deine Gedanken und schaffe dadurch neue, kraftvolle, selbstbestimmte Gedanken.

Reflektionsfragen für dein Mindset

Ich möchte nun ein paar Fragen mit dir teilen, die dir zum reflektieren deiner eigenen Gedanken dienen. Diese findest du auch im Worksheet und kannst sie gerne parallel beantworten. 

Schließe nun einmal deine Augen, atme tief durch die Nase ein und alles, durch den leicht geöffneten Mund wieder aus. Wenn du soweit bist, öffne deine Augen und frage dich einmal: 

  • Verliere ich mich oft in Gedankenkreisen oder bin ich immer im Hier und Jetzt?
  • Bin ich eher ein positiv denkender Mensch oder ein negativ denkender Mensch?
  • Welche Gedanken denke ich ziemlich oft?
  • Wie fühle ich mich bei diesen Gedanken?
  • Was sind meine Lieblingsgedanken? Wann kommen diese zum Vorschein?
  • Welche positiven Gedanken möchte ich in mein Leben einladen?
  • Ist das, was ich denke, wirklich wahr und real?
  • Oder stecken dahinter Erlebnisse aus früheren Zeiten? Wenn ja, welche?
  • Verbergen sich darin alte Überzeugungen bzw. Glaubenssätze?
  • Wie würde ein anderer die Situation bewerten?
  • Was würde passieren, wenn ich die Situation anders bewerte?
  • Sind meine Gedanken hilfreich und zielführend?
  • Welche Gedanken bringen mich tatsächlich weiter?

Wenn du dir diese Fragen ganz ehrlich und in Ruhe beantwortet hast, bist du schon ein großes Stückchen weiter. Es ist natürlich, wie bei fast allem im Leben, reine Übungssache seinen negativen Gedanken auf die schliche zu kommen. Um das zu tun, habe ich noch drei Schritte für dich, die du ganz easy in deinen Alltag einbauen kannst.

3 Schritte für deinen Alltag

Im ersten Schritt geht es darum, dass du deine Gedanken über den Tag verteilt mal aktiv beobachtest und dir erstmal bewusst wirst, was du eigentlich die meisten Zeit denkst. Dabei geht es nur darum, dass du sie beobachtest und einfach nur wahrnimmst. Bewerte sie nicht und versuche sie auch nicht zu lenken. Der erste und auch schwierigste Schritt, ist deine Gedanken erst einmal nur zu erkennen. Wenn du zB raus findest, dass du oft über das nachdenkst, was schief laufen könnte, nimm das einfach nur wahr. Denke dir ‘Aha, ich denke über das nach, was schief laufen könnte.’ Analysiere den ganzen auf keinen Fall! 

Im nächsten Schritt geht es darum, wenn du diesen negativen sabotierenden Gedanken wahrnimmst, ihn aufzuschreiben. Schriftlich. Mit einem Stift auf ein Blatt Papier. Oder du legst dir ein GedankenTagebuch an, das ist auch eine schöne Möglichkeit alles festzuhalten. Schreib ihn einfach auf, so wie er dir in den Kopf gekommen ist. Damit externalisierst du ihn, indem er vor dir niedergeschrieben ist, und verliert sofort etwas an Macht, da er nicht mehr in deinem Kopf umherspukt.

Im dritten und letzten Schritt dreht du diesen Gedanken um. Du formulierst einen positiven Gedanken daraus. In dem Beispiel von eben könnte das sein ‘Wenn Situation XY passiert, dann passieren schöne Dinge XY.’ Es geht darum, dass du ihn ins positive umwandelst und du ihn aber glauben kannst. Also etwas total unrealistisches wie zB ein Einhorn kommt vorbei geflogen, ist eher kontraproduktiv.

Aus diesen positiven Gedanken kannst du dir nun Affirmationen ableiten, die dich durch deinen Alltag begleiten. Eine meiner positiven Affirmationen ist zB ‘I choose to love and not to suffer.’ Wenn ich diesen Satz sehe und lese, entspannt er mich jedesmal sofort in kritischen Situationen und ich besinne mich auf die guten Dinge, die mich nicht leiden lassen.

Ein zusätzlicher SOS Tipp, wenn du merkst, dass du in einem Gedankenstrudel verloren bist, kannst du innerlich oder laut ‘STOPP’ rufen und somit unterbrichst du den Gedankenstrudel sofort. Im Anschluss fokussiere dich bewusst auf deine Affirmationen und positive Gedanken. Eine einfache Methode ist es 3 Dinge aufzuzählen für die du aktuell dankbar bist. Das bringt sofort gute Gedanken und Gefühle. 🙂

Sooo, um die drei Schritte noch einmal zusammen zu fassen:

1. Beobachte deine Gedanken und werde dir bewusst darüber, was du denkst. Einfach nur beobachten und wahrnehmen. Nicht bewerten. 

2. Wenn du einen negativen, sabotierenden Gedanken wahrnimmst, schreib ihn nieder.

3. Drehe diesen Gedanken um. Formuliere einen positiven Gedanken daraus. Wenn du zB Angst vor etwas hast, notiere dir, was alles schönes passieren kann.

4. Ein vierter zusätzlicher Schritt ist: Bilde positive Affirmationen auf deinen Gedanken und speichere dir diese ab. Als Handyhintergrund, als Post-It an deinem Laptop oder Spiegel usw.

Sooo, das war viel Input zur ersten Säule für ein erfülltes Leben. Ich hoffe du konntest ein paar Dinge für dich mitnehmen und ich wünsche dir viel Freude beim aufschreiben deiner Gedanken.

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© 2019 Ricarda-Monique Martin