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#008 || Wie du energievoll in deinen Tag startest || Deine Morning Glory Routine

‘Wie du in deinen Tag startest entscheidet über deine Energie und deinen gesamten Tag’ – darum wird es in dieser Podcast Folge gehen:

Das Thema Morgenroutine bzw. ‘Morning Glory Routine’ und wie du dir einen kraftvollen und energiegeladenen Start in deinen Tag erschaffst.

Du erfährst:

⤷ Was eine Morgenroutine ist

⤷ Warum die Morgenroutine so wichtig ist

⤷ Die positiven Effekte einer Morgenroutine

⤷ Meine Morgenroutine als Inspiration

⤷ Wie du deine eigene Morgenroutine aufbauen und etablieren kannst

Viel Freude beim Anhören und mit deiner Morning Glory Routine!

Love & Namasté,

deine Ricarda Xx

Blogartikel zur Podcast Folge lesen

Heute spreche ich mit dir über ein Thema, mit dem ich mich selbst seit ein paar Jahren intensiv auseinandersetze und schon etliche Dinge ausprobiert habe: nämlich die magische Morgenroutine, oder auch ‘Morning Glory Routine’  wie ich sie nenne. Es gibt so viele Quellen darüber, wie man DIE perfekte Morgenroutine findet und etabliert, und dass es DIE eine Routine gibt, die dein Leben verändert. Ich persönlich finde aber: das ist bullshit. Es gibt nicht DIE EINE Routine für jedermann und es gibt auch nicht DAS EINE, was man jeden Tag tun sollte. Doch fangen wir vielleicht erstmal von vorne an: was ist denn diese Morgenroutine überhaupt und warum ist sie so wichtig:

Was ist eine Morgenroutine und warum ist sie so wichtig

Eine Morgenroutine ist, wie der Name schon erahnen lässt, eine Routine oder ein oder mehrere Rituale, dass am Morgen durchgeführt wird. Es kann eine einzige Sache sein oder auch ein Ablauf von mehreren Tätigkeiten. Dabei wählst du ganz bewusst Dinge aus, die dir gut tun und dich positiv gestimmt in den Tag starten lassen. Im besten Fall freust du dich jedes mal aufs Neue auf deinen Morgen, so dass es dir gar nicht schwer fällt aus dem Bett zu kommen 🙂

Für mich persönlich hat es einige Zeit gedauert bis ich wirklich etwas gefunden habe, was mich jeden Tag aufs Neue darauf freuen lässt. Anfangs habe ich mich viel an anderen Morgenroutinen orientiert und habe mir gedacht ‘Wenn es der Person gut tut, dann tut mir das bestimmt auch gut’ oder ‘Das MUSS ja auf jeden Fall etwas bewirken, weil die Person so erfolgreich dadurch geworden ist’. Leider hat mich alles nie so begeistert, wie es mir angepriesen worden ist und das Ergebnis war dann oftmals Frust oder keine Motivation überhaupt aufzustehen. Deshalb rate ich dir: Lass dich von anderen Morgenroutinen inspirieren, aber kreiere dir auf jeden Fall deine eigene persönliche Morning Glory Routine. Wie du das machst, erzähle ich dir später 🙂

Positiven Effekte einer Morgenroutine

Vielleicht hast du diesen Spruch schon mal gehört: ‘Wie du in deinen Tag startest entscheidet über deine Energie und deinen gesamten Tag’ – und ja – das ist tatsächlich so. Die positiven Effekte einer Morgenroutine sind überwältigend:

So, wie du deinen Morgen beginnst, so führst du ihn in der Regel auch weiter. Das bedeutet konkret:  je positiver du startest, desto positiver verläuft er. Du kennst sicherlich den Spruch ‘Heute bin ich mit dem falschen Bein oder Fuß aufgestanden’ oder? Wenn du morgens bereits gehetzt, unachtsam, mit schlechter Laune oder müde startest, so wird sich das auch durch deinen gesamten Tag ziehen. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber ich kann das zu 100% bestätigen:

Ich bin früher zu Schul- und Studienzeiten immer kurz vor knapp aufgestanden, so dass ich eigentlich nur kurz ins Bad bin, anziehen und schon musste ich los. Mit dieser ‘Hetze’ bin ich dann total rastlos in der Schule oder Uni angekommen und war in einer eher niedrigen Energie, ich war zerstreut und konnte mich nicht wirklich fokussieren. Und dieser Zustand hat sich dann durch den weiterführenden Tag so durchgezogen, da ich morgens überhaupt keinen positiven Grundstein dafür gelegt habe. Seit ich meinen Morgen proaktiv ausrichte und mir bewusst Zeit nehme etwas für mich zu tun, bin ich nicht nur weniger zerstreut, sondern ich habe allgemein viel mehr Energie den Tag über.

Und das ist einer der grandiosen positiven Effekte einer Morgenroutine: DU legst den Grundstein, in welcher Energie und in welcher Stimmung du deinen Tag startest. Du bestimmt SELBST wie du ihn startest. Du nimmst es selbst in die Hand und überlässt es nicht dem Zufall oder machst jemand anderen dafür verantwortlich. Denn du allein bist dafür verantwortlich, wie du startest und vor allem, was du dafür tust oder nicht. Vielleicht kennst du den Spruch ‘Wer morgens zerknittert aufsteht, hat erstklassige Möglichkeiten sich tagsüber zu entfalten!’. Ich finde, wenn du nicht morgens aktiv dafür sorgst dich zu entknittern, dann bleibst du den ganzen Tag über zerknittert. Denn niemand anderes hilft dir dabei dich zu entknittern, das machst ganz alleine DU und am besten morgens. Ein schönes Beispiel dafür ist: Wenn du die Wäsche aus der Waschmaschine holst ist sie ja auch total zerknüllt und zerknittert. Bevor ich sie dann aufhänge, ziehe ich sie einmal auseinander, damit sie nicht so zerknittert und zerknüllt trocknet und dann so bleibt. Und das kannst du auch auf dich übertragen: Wenn du nicht morgens nach dem Aufstehen dafür sorgst, dass du geerdet, achtsam und ‘entknittert’ bist, dann bleibst du so den Tag über und trocknest bzw. rastest so ein. Ich hoffe das Bild ist halbwegs verständlich 🙂

Ein weiterer positiver Effekt ist, dass du bereits am Morgen etwas für dich getan hast. Viele Menschen beklagen sich, dass sie wenig Zeit für sich haben in dieser busy und buzzy Welt. Man möchte Sport, Job, Freunde und Familie unter einen Hut kriegen und vergisst oft dabei sich selbst. Mit einer Morgenroutine hast du dir die Zeit dafür aktiv morgens freigeräumt und etwas für dich getan. Deine Me-Time bzw. Quality Time mit dir selbst ist dir so auf jeden Fall sicher!

Was auch durch eine Morgenroutine gefördert wird ist deine Disziplin. Denn es braucht auch Disziplin und Durchhaltevermögen diese Routine – also etwas, was du immer wiederholst – aufrecht zu erhalten. Das wiederum breitet sich auf all deine anderen Lebensbereiche aus – cool, oder? 🙂 Gleichzeitig hast du eine feste Konstante in deinem Tagesablauf, gerade bei Selbstständigen ist das oftmals total hilfreich. Ich kann das persönlich nur bestätigen 🙂

Okay, nochmal zusammengefasst hast du folgende positive Effekte einer Morgenroutine:

  • Du setzt den Grundstein, in welcher Energie und wie klar du in deinen Tag startest
  • Du entscheidest proaktiv, wie du in deinen Tag startest und überlässt es nicht dem Zufall oder jemand anderem
  • Mehr Energie für den gesamten Tag – bist klarer, produktiver und zufriedener
  • Du nimmst dir Zeit für dich selbst – Quality Time
  • Dein Disziplin Muskel wird gefördert
  • Feste Konstante in deinem Tagesablauf

Ich glaube es gibt nun keinen Grund mehr KEINE Morning Glory Routine zu haben, oder? 😉

Nun möchte ich dir noch etwas über meine Morning Glory Routine bzw. Rituale erzählen. Sieh das bitte als Inspiration an, um dir deine eigene Morning Glory Routine zu erstellen. Wie schon anfangs erwähnt, gibt es kein AllRound Rezept für Jedermann – jeder ist unterschiedlich, jeder braucht etwas anderes und jeder befindet sich in einer anderen Lebensphase und Umfeld. Also pick dir das raus, was mit dir resoniert und sich gut für dich anfühlt 🙂

Meine Morgenroutine als Inspiration

Bevor ich zu meinem aktuellen Morning Glory gekommen bin, habe ich einige viele Dinge ausprobiert, habe mich viel belesen und wollte so viel darüber wissen, wie ich DIE PERFEKTE Morgenroutine für mich aufbauen kann. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich rausgefunden habe, dass es nicht DIE PERFEKTE Routine gibt, die man jeden tag wiederholt, sondern dass es letztendlich ein Pool aus verschiedenen Dingen ist. Mittlerweile habe ich eine Morning Glory Sonne – aus der ich mir immer etwas rauspicke, je nachdem, wie es mir geht, wie viel Zeit ich habe, wie ich mich fühle und was ich gerade brauche. Denn letztendlich spielen so viele verschiedene Faktoren mit rein: wie zB In welcher Lebensphase befinde ich mich, in welcher Zyklusphase befinde ich mich (das trifft nur auf die Frauen zu), wie viel Stress habe ich aktuell, welche Jahreszeit ist momentan, wie geht es mir aktuell, wo befinde ich mich derzeit and so on. Deshalb ist es wichtig seine Routine immer wieder anzupassen. Und vielleicht denkst du nun: Hä, ich dachte eine Routine ist etwas, was man immer wieder gleich macht? Und ja, diesen Gedankengang kann ich gut nachvollziehen – aber es geht dabei hauptsächlich darum, dass du die Zeit am Morgen für dich zur Routine machst. Was der Inhalt ist, den kannst du beliebig anpassen.

Meine liebsten Bestandteile meiner Morgenroutine sind:

  • Yin Yoga – um meine Faszien zu dehnen und gleichzeitig ruhig und geerdet in den Tag zu starten – gerade weil ich Probleme mit meinen Faszien habe, mache ich das besonders gerne
  • Eine knackige Vinyasa Yoga Session – ein paar Sonnengrüße, Kopfstand oder Krieger – es hilft mir meinen Körper sanft aufzuwecken
  • Faszienübungen – mit meinen Faszienbällen oder Blackroll vor allem meine Plantarfaszie aufwecken (die ist unter deinem Fuß)
  • Shakti Mat – Ich lege oder stelle mich auf meine Akkupressurmatte, um die Durchblutung zu fördern und meine Faszien zu lockern – etwas schmerzhaft, aber sehr entspannend!
  • Meditation – geführt oder frei ganz egal – für geführte Meditationen nutze ich gerne die App HeadSpace
  • Journaling – das ist ein Bestandteil von fast jedem Morgen – es hilft mir klarer zu sein über meinen Tag, meine Gefühle und meine Gedanken
  • 6 Minuten Tagebuch – das teste ich gerade aus – du hast vorgefertigte Fragen für morgens und abends, die du ausfüllst
  • Oracle Card ziehen – das mache ich oft wenn ich über ein bestimmtes Thema mehr Guidance haben möchte oder einen Fokus für die Woche zu legen, auch oft im Kombination mit Journaling
  • Spaziergang an der frischen Luft – manchmal auch mit Atemübungen – erfrischt sehr und macht wacher als Kaffe vor allem die Atemübungen 🙂
  • HIIT Workout oder Ausdauer – ich habe meine Liebe zum HIIT (High Intensity Intervall Training) wiedergefunden, das habe ich bis vor 2 Jahren 2-4 mal die Woche gemacht und es gibt mir so viel Energie!
  • Ein paar Seiten in meinem Buch lesen – oder einen Artikel 
  • Tanzen – intuitiv in den Tag starten
  • Dankbarkeit praktizieren – mache ich oftmals schon in meinem Journal aber auch sonst gehe ich gerne mal ein paar Dinge für die ich dankbar bin laut oder leise durch 🙂
  • Frisch gepresster Saft – in letzter Zeit war es Selleriesaft, der viele heilende Effekte auf meinen Körper hatte
  • Und das, was ich IMMER ALS ALLER ERSTES MACHE JEDEN MORGEN: Tee machen, mein Gesicht waschen, Zähne putzen und Zunge schaben – um direkt voller frische zu sein und aufzuwachen – das mache ich tatsächlich als aller aller erstes IMMER!

Na, ist da etwas für dich dabei gewesen? Probiere gerne davon einige Sachen aus und schau wie es sich für dich anfühlt. Es gibt sicherlich noch so viel mehr, aber das sind die Dinge, die bei mir wunderbar funktionieren. Und tatsächlich entscheide ich immer on the spot – also jeden Morgen, was ich gerade brauche. Manchmal sind es 3-4 Dinge, manchmal aber auch nur eine Sache. Und das ist das Wunderbare daran: es gibt kein richtig oder falsch. Es zählt einzig und allein, dass du dich dabei gut fühlst und es dir hilft, dich positiv und klar auszurichten für deinen Tag. Ich verlinke auch einige Dinge von denen die ich für meinen Morgen nutze in den Shownotes und auch zwei Bücher, die mich sehr inspiriert haben 🙂

Tatsächlich gibt es auch mal Tage, an denen ich gar nichts davon schaffe, weil es gerade super stressig ist, ich mal wieder auswandere und keine freie zeit dadurch für mich habe – und ich merke immer sofort den Unterschied: ich bin total unfokussiert, meistens nicht so gut drauf und total unruhig – der ein oder andere kann das bestätigen 😉 Dafür gönne ich mir dann an anderen tagen wieder einen etwas längeren Morgen für mich um wieder in meine innere Balance zurück zu finden.

Wie du deine eigene Morgenroutine aufbauen und etablieren kannst

Denn diese Zeit am Morgen soll DEINE ganz persönliche Quality Time werden. Die Zeit, die du nur für dich selbst hast und die dir gut tut. So anstatt jemand anderen nachzueifern, weil er oder sie es so macht, starte einmal damit, was für dich wichtig ist in dieser ganz magischen Zeit. Frage dich einmal:

Was macht mir Spaß? Was tut mir gut? Was brauche ich momentan? Was braucht mein Geist? Was braucht mein Herz? Was braucht mein Körper? Was lässt mich positiv und zufrieden fühlen?

Auf deinen Antworten basierend: Was kannst du darauf für Dinge tun, die dir das Ergebnis liefern? Entscheide danach, was du machst und nicht was andere machen oder was sich gerade hip anhört! Denn es soll die nützen und niemand anderem. Vielleicht hast du nun eine lange Liste von Dingen – wunderbar! Daraus kreiere dir deine persönliche MORNING GLORY SONNE: Nimm ein Blatt Papier oder dein Journal und male dir eine große Sonne auf – mit ganz vielen Strahlen. An die einzelnen Sonnenstrahlen schreibst du deine MORNING GLORYS auf – die Dinge, die Teil deiner Morning Glory Routine werden sollen. du kannst gerne kreativ werden und es so bunt und schön wie möglich aufmalen, vielleicht wird daraus auch ein wunderschönes Bild, dass du dir Zuhause aufhängst – who knows 🙂

Somit kannst du dir jeden Morgen etwas aus den Sonnenstrahlen rauspicken – das, was du an diesem Morgen brauchst.

Vielleicht noch ein paar Worte, was die ZEIT der Morgenroutine angeht. Ich persönlich setze mir kein Zeitlimit dafür. Jede Minute ist wichtig, und natürlich umso mehr, desto besser. Aber ich bin ein sehr intuitiver Mensch und wenn ich manchmal etwas mehr Schlaf brauche, weil mein Körper das verlangt, dann gebe ich ihm das auch und dafür fällt meine Morning Glory Time etwas kürzer aus. Dadurch, dass ich selbstständig bin, kann ich mir oft meinen Tag selbst einteilen und dementsprechend selbst bestimmen, wie viel Zeit ich mir morgens gebe.

Wenn du allerdings ein Zeitlimit brauchst, um damit zu starten, schaue einmal, welche Zeit du morgens entbehren kannst. Minimum sind 10 Minuten, aber je mehr desto besser. Stelle dir dafür deinen Wecker früher und am besten anfangs immer um DIESELBE Uhrzeit. Das hilft dir in die Routine reinkommen, denn wie bei jeder Routine auch: Sie muss natürlich erstmal etabliert werden und da hilft die klassische Wiederholung: Nimm dieselbe Zeit jeden Morgen 😉

Ein weiterer wichtiger Punkt bei deiner Morning Glory Routine ist: KEIN HANDY ODER TABLET! Lass deine elektronischen Geräte aus oder schalte sie auf Flugmodus. Du sollst den morgen ohne Störung und ganz für dich starten und nicht mit deinen Gedanken bei der einen Mail von deinem Chef oder der dringenden Nachricht deiner besten Freundin. Das kann warten. Erstmal bist du dran. Voller Fokus auf dich und dein Wohlbefinden! Fill your own Cup first – Fülle erst deine Batterien auf, bevor du anderen dienst 😉

Nochmal alle Schritte zusammengefasst, wie du dir deine Morning Glory Routine aufbauen kannst:

  • Reflektiere für dich, was du brauchst, was dir gut tut und darauf basierend entscheide, was du morgens für dich tust
  • Erstelle dir deine Morning Glory Sunshine Rays – die du dir gerne irgendwo hin pinnen kannst, damit du sie immer siehst und parat hast zum auswählen deiner morgen routine tätigkeiten
  • Stelle deinen Wecker früher und setze dir ein Zeitlimit für deine Quality Time am Morgen
  • Lasse dein Handy aus oder auf Flugmodus um ungestört zu sein!

 

Ich hoffe dich hat dieser Artikel inspiriert deine eigene ganz persönliche Morning Glory Routine aufzubauen und zu etablieren. Vielleicht hast ja sogar schon deine eigene und möchtest diese gerne mit uns teilen?

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© 2019 Ricarda-Monique Martin